Diagnoserechner

Dieser Rechner schaffte es letzlich nicht in das Rack und wurde deshalb zum Werkstattrechner zu Diagnosezwecken degradiert

Das Gehäuse verfügt über eine große Klappe in der Front und gewährt so einfachen und direkten Zugang zu den Laufwerken

Nachdem das Gehäuse in einem sehr guten Zustand war, habe ich diese Mal darauf verzichtet es komplett zu zerlegen

Den Laufwerkskäfig bestückte ich mit einem DVD Laufwerk, einem Kartenleser mit USB 2.0 Buchse und einem Festplattenwechselrahmen

Hinter der verbleibenden Laufwerksblende befindet sich eine 3,5" Festplatte, welche über zwei Kühlrippenadapter passiv betrieben wird

Der Gehäuselüfter entspricht eigentlich meinen Vorstellungen, gibt aber nach jahrelangem Gebrauch einen fürchterlichen singenden Ton von sich und muss deshalb erneuert werden

Auch hier habe ich wieder auf meine bewährte Huckepacktechnik zurück gegriffen. Der neue Lüfter wurde über Entkopplungsgummis an den Rahmen des defekten Lüfters montiert. Das Lüfterrad des defekten Lüfters wurde vorher herausgeschnitten

Anschließend erfolgte der Einbau des Netzteils und des Mainboards mit Prozessor, Arbeitsspeicher und zusätzlicher Grafikkarte. Bei Bedarf kann das Mainboard über verschiedene Controller zum Auslesen von Festplatten (SATA, SCSI) bestückt werden

In folge des eingebauten Festplattenkäfigs, beginne ich mit der Verkabelung der Teile

Für die Verwendung des Sata Festplattenwechselrahmens wurde ein dementsprechender Controller nachgerüstet. Auf diesem Werkstattrechner wurde ein Windows XP 32 Bit installiert. Darauf laufen die meisten Diagnoseprogramme

Nach einigen Wochen und mehreren Projekten, kann ich auch ein Werkstattfoto nachreichen, auf dem der Diagnoserechner im Betrieb zu sehen ist

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